Der ultimative Geschenkeinspirator… oder wissen Sie schon, was Sie schenken?
Am Ende diesen Monats erwartet uns wieder dieser geliebt-gefürchtete Termin, Sie wissen schon – Weihnachten. Das heißt:
- Schlemmen, bis die Lieblingshose kneift
- Geschenkstress, bis das letzte Geschäft schließt
- Familientreffen, bis zum ersten Krach
- Vorbereitungsmarathon, bis alles perfekt ist.
Ich kann mich schwer entscheiden, ob ich vor dem Fest der Liebe ins Ausland entschwinde oder mich meiner streng gehüteten Leidenschaft für selbstgemachte Plätzchen, kuschelige Abende auf der Coach, Glühwein und Gans widme.
Egal, da wir in diesem Jahr zu Hause sind, bin ich wild entschlossen, das Beste aus den Tagen zu machen. Ich habe mir ein paar Geschenke einfallen lassen, die den beschenkten Menschen das geben, was sie häufig im Alltag vermissen:
Ich schenke Zeit und Wohlbefinden!
Ich finde, ein tolle Alternative zum x-ten Parfümflakon ist ein Gutschein für den Besuch bei einer Kosmetikerin. Je nach dem, was Sie ausgeben möchten, kann es das Standardprogramm oder gleich das große Rundum-Wohlfühlprogramm sein. Wer das übertreffen möchte, der kann mit einem Wellness-Wochenende (oder länger) überraschen – idealerweise zu zweit, weil die Zeit, die man gemeinsam verbringt leider viel zu kurz ist…
Wenn es etwas kleiner sein soll – wie wäre es mit selbstgemachten Badesalzen? Ideen dazu habe ich im “Schönen Blog” gefunden. Wenn Sie noch mehr Kosmetik selber herstellen möchten, werden Sie auch bei MeineKosmetik.de fündig.
Und wer wirklich keine Zeit hat, der kann Kosmetik mittlerweile sogar bei Amazon bestellen.
Eine merkwürdige Geschenkidee hatte auch mal der Mann einer Freundin; er schenkte seiner Frau eine Profi-Bügelstation. Ich schaute ausgesprochen skeptisch, doch er erklärte:
“Du musst das so sehen – gebügelte Wäsche ist ihr wichtig, kostet aber Zeit. Ich habe Zeit geschenkt, denn mit diesem Gerät geht das Bügeln dreimal so schnell. Egal, wer von uns bügelt, wir sind schneller fertig und können die Zeit mit unserem Sohn verbringen! Der Preis ist allerdings wirklich hoch.”
Für meine Freundin xxx (Name wird noch nicht verraten) habe ich dieses Jahr einen Powercoaching Gutschein (nicht das von TelefonArt – obwohl Sie das natürlich auch verschenken dürfen) für ein Fitness-Muffel-Unterstützungs-Programm. Sie wünscht sich sehr, ein paar Kilos abzunehmen und körperlich fit zu werden und ich werde mit ihr gemeinsam Sport machen.
Wem das noch zu wenig Motivation ist, der kann natürlich gleich ein ganzes Trainingsgerät für den Heimgebrauch verschenken. Mein absoluter Heimgeräte-Tipp ist der MFT Balancetrainer. Ich habe ihn mir selbst vor einigen Monaten angeschafft, weil ich trotz Sport Rückenschmerzen hatte.
Die Schmerzen sind seitdem weg und nebenbei unterstützt das Board das Trockentraining für viele andere Sportarten wie Mountainbiken oder Skifahren, weil es die Tiefenmuskulatur kräftigt. Und das bei nur 10 Minuten Zeitaufwand pro Tag!
Wenn ich gar nicht weiß, was ich schenken soll, dann greife ich zu ausgefallenen Nahrungsmitteln, z.B. selbstgemachte Kräutersalze. Das habe ich mal bei Jamie Oliver gesehen und ausprobiert. Man kann mit folgenden Zusätzen für Salz arbeiten: Zitronen- oder Orangenschalen, Vanille (schmeckt toll zu Fisch), Lavendelblüten, Rosmarin, Thymian, Chili, Limette, Salbei.
Passende Rezepte gibt’s bei Chefkoch. Grundsätzlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Als Salze kann man grobes oder feines Meersalz oder das feine Fleur de Sel nehmen.
Wer ganz feine Delikatessen verschenken möchte (oder sich selbst leisten will), der sollte einmal bei www.boosfood.de nachschauen – allein das Stöbern lohnt sich!
Ähnlich spannend finde ich tolle Teesorten, die Sie mit Literatur zu Land und Leuten (China oder Japan) und passenden Tassen bzw. Kannen verschenken können. Das ganze garniert mit einem Gutschein für einen gemeinsamen Tee-Nachmittag bei selbstgemachten Plätzchen…
Ich finde, wenn man sich ein paar Gedanken macht, dann fallen immer schöne Präsente ein, die wenig kosten können (aber nicht müssen), die man zu zweit – mit Zeit und Muße – genießen kann, und das ist es doch, was Weihnachten ausmacht, oder?
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